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Zur Publikation der Rechtsanwältin Dr. Melanie Arndt:Im Nachzulassungsverfahren befindliche Johanniskraut-Produktedürfen nicht die nach den neuen AMR erststattungsfähige Indikatio…

Wartensleben, H.; Kuhlen, I. · Pharma Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 360 bis 365

Dokument
73461
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Wartensleben, H.; Kuhlen, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
360 bis 365
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren stellen fest, dass die erstinstanzliche Entscheidung des LG Frankfurt aufgrund der Tatsache fehlerhaft war, dass angenommen wurde, die Indikation „mittelschwere Depression“ sei von der fiktiv zugelassenen Indikation „depressive Verstimmungszustände“ nicht erfasst. Die KBV hat die Verordnungsfähigkeit der Johanniskraut-Präparate für die Indikation mittelschwere Depression zwischenzeitlich mehrfach ausdrücklich bestätigt.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL INDIKATION DEPRESSION BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG PRAXIS RECHTSANWÄLTE ANGST SYNDROM ZULASSUNG ZEIT BEURTEILUNG DEUTSCHLAND APOTHEKEN HÖHE SCHREIBEN