CareLit Fachartikel
Der Knochenbruch und seine Behandlung1. Teil: Anatomische Grundlagen und Therapieprinzipien
Steinmann, R.; Zikeli, W. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 11 · S. 830 bis 833
Dokument
73506
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Knochenbrüche werden heute immer seltener durch Gipsverbände stabilisiert, sondern durch die Methoden der Osteosynthese - durch Nägel, Schrauben oder Platten. Diese werden in den meisten Fällen minimal invasiv implantiert, so dass die Patienten schon nach einigen Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden können. Der folgende Beitrag zeigt Grundlagen der Behandlung von Frakturen auf (1. Teil) und geht insbesondere auf die unterschiedlichen Osteosyntheseverfahren ein (2. Teil).
Schlagworte
FRAKTUR
THERAPIE
KNOCHEN
OSTEOSYNTHESE
KRANKENHAUS
PATIENTEN
KOLLAGEN
ES
OSTEOZYTEN
LEBEN
SKELETT
SCHOCK
HAUT
FRAKTURHEILUNG
NATUR
PSEUDARTHROSE