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Tarifflucht des Krankenhausträgers. Folgen für die Arbeitnehmer

Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 11 · S. 868 bis 871

Dokument
73513
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
868 bis 871
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Angesichts der fortschreitenden Finanzmisere der Krankenhäuser können diese Steigerungen der Persohaikosten, die infolge neuer Tarifabschlüsse eintreten, nicht mehr über eine Steigerung ihrer Erlöse refinanzieren. In dieser Situation erscheint den Krankenhausträgern die Tarifflucht als probates Mittel, um teure Tarifbindungen jedenfalls für die Zukunft zu kappen. Während beim Outsourcing einzelne Abteilungen auf externe Dienstleister verlagert werden, für die typischerweise nicht mehr der frühere Tarifvertrag des Krankenhauses gilt, kann eine derartige Tarifflucht auch das Krankenhaus als Ganzes betreffen

Schlagworte

KRANKENHAUSTRAEGER KRANKENHÄUSER ARBEITSVERHÄLTNIS WOLLE LEBENSQUALITÄT PRAXIS PFLEGESTATIONEN PATIENTEN LEISTUNG LANGLEBIGKEIT HEILBERUFE BERLIN MEDIZIN BERATUNG ZEIT RECHTSPRECHUNG