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Entgeltumwandlung im kommunalen öffentlichen Dienst Entbehrlichkeit eines Vergabeverfahrens

Poschke, S. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2004 · Heft 11 · S. 563 bis 566

Dokument
73616
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Poschke, S.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 18
Seiten
563 bis 566
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Frage, ob die Bestimmung des Anbieters bzw. der Anbieter, bei denen im Bereich des kommunalen öffentlichen Dienstes die Entgeltumwandlung entsprechend den tarifvertraglichen Regelungen durchgeführt werden kann, vergaberechtlichen Beschränkungen unterliegt, hat weitreichende Auswirkungen für 2, 2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Sie kann aber eindeutig beantwortet werden - ein Vergabeverfahren ist nicht unter den tarifvertraglich zulässigen Anbietern und schon gar nicht unter Einbeziehung sämtlicher Anbieter durchzuführen.

Schlagworte

VERGUETUNG ZEIT LITERATUR ZULASSUNG RECHTSPRECHUNG GEWERKSCHAFTEN ES HÖHE PERSONEN HAND TREUHÄNDER RISIKOBEREITSCHAFT VERSICHERUNGSSCHUTZ VERTRÄGE RUHESTAND Zeitschrift für Tarifrecht