CareLit Fachartikel

Zur Diskussion gestellt.Wer definiert den Medizinischen Standard?Unwägbarkeiten in der Begutachtung vorgeworfener Behandlungsfehler am Beispiel der Schädigung des Nervus accessori…

Hansis, M.-L.; Kienzle, H.-F. · Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 95 bis 99

Dokument
73695
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt
Autor:innen
Hansis, M.-L.; Kienzle, H.-F.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
95 bis 99
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0949-9253
DOI

Zusammenfassung

Die Läsion des Nervus accessorius anlässlich einer Lymphknotenentnahme oder Lymphknoten-Probeexzision am Hals gehört zu den typischen und gefürchteten Komplikationen dort. Die Folge ist für den Patienten lästig, Streit ist programmiert. Viele Krankenhausabteilungen haben ihre eigenen Vorsichtsmaßnahmen etabliert, so z.B. einen Verzicht auf die Benutzung von Haken oder Wundspreizern oder die Belassung der hinteren Lymphknotenkapsel. Im Rahmen der Begutachtung vorgeworfener Behandlungsfehler stellt sich die Frage, ob eine solche Nervenschädigung bei angemessener Sorgfalt vermeidbar ist. Unter guten Bedingungen ori…

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG BEHANDLUNGSFEHLER HALS PATIENTEN KRANKENHAUSABTEILUNGEN WISSENSCHAFT WAHRSCHEINLICHKEIT KONSENS CHIRURGIE LYMPHKNOTEN LONDON ES THERAPIE PROGNOSE RECHTSPRECHUNG DOKUMENTATION