CareLit Fachartikel
Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes und Ausschluss der ordentlichen Kündigung durch einzelvertragliche Vereinbarung; Sittenwidrigkeit einer solchen Abrede
PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 11 · S. 497 bis 504
Dokument
73914
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall streiten die Parteien über die Wirksamkeit einer Arbeitgeberkündigung und Ansprüche der Klägerin aus Annahmeverzug. Die Klägerin war als Haushälterin und Altenpflegerin bei dem nach Abschluss des Verfahrens verstorbenen Erblassers beschäftigt. Der Erblasser litt und der Parkinsonschen Krankheit. Die Klägerin und der Erblasser hatten eine Ergänzungsvereinbarung zum bestehenden Arbeitsvertrag geschlossen nach dem das Kündigungsschutzgesetz für das Arbeitsverhältnis gelten sollte und die ordentliche Kündigung ausgeschlossen sein sollte.
Schlagworte
KUENDIGUNG
ARBEITSVERHÄLTNIS
FREIHEIT
TOD
ZEIT
KRANKHEIT
ES
ÄRZTE
SCHREIBEN
ARBEITSLEISTUNG
VERTRAUEN
CHARAKTER
RECHTSPRECHUNG
INDIVIDUALITÄT
NATUR
RISIKO