CareLit Fachartikel

Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes und Ausschluss der ordentlichen Kündigung durch einzelvertragliche Vereinbarung; Sittenwidrigkeit einer solchen Abrede

PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 11 · S. 497 bis 504

Dokument
73914
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
497 bis 504
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall streiten die Parteien über die Wirksamkeit einer Arbeitgeberkündigung und Ansprüche der Klägerin aus Annahmeverzug. Die Klägerin war als Haushälterin und Altenpflegerin bei dem nach Abschluss des Verfahrens verstorbenen Erblassers beschäftigt. Der Erblasser litt und der Parkinsonschen Krankheit. Die Klägerin und der Erblasser hatten eine Ergänzungsvereinbarung zum bestehenden Arbeitsvertrag geschlossen nach dem das Kündigungsschutzgesetz für das Arbeitsverhältnis gelten sollte und die ordentliche Kündigung ausgeschlossen sein sollte.

Schlagworte

KUENDIGUNG ARBEITSVERHÄLTNIS FREIHEIT TOD ZEIT KRANKHEIT ES ÄRZTE SCHREIBEN ARBEITSLEISTUNG VERTRAUEN CHARAKTER RECHTSPRECHUNG INDIVIDUALITÄT NATUR RISIKO