CareLit Fachartikel

Zur Auslegung einer notariellen Urkunde als Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht

PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 11 · S. 524 bis 530

Dokument
73919
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
524 bis 530
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall war die Rechtsfrage zu klären, ob der Ziffer 4 der betreffenden notariellen Urkunde der Erklärungswert einer Betreuungsverfügung oder einer Vorsorgevollmacht entnommen werden kann und ob daraus resultierend die Anordnung der Betreuung aufgrund der bereits existierenden notariellen Vollmacht unzulässig war.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG VOLLMACHT RECHT ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG POLEN KASACHSTAN ALTENPFLEGE BERUFSAUSBILDUNG GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN ÄRZTE GESUNDHEITSZUSTAND UNTERLAGEN VERSTÄNDNIS DEMENZ NAMEN