CareLit Fachartikel

Kopf und Herz im WiderspruchHerausforderung Patientenverfügung

Bremi Forrer, A. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 11 · S. 8 bis

Dokument
73927
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Bremi Forrer, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
8 bis
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Von verschiedener Seite wird heutzutage empfohlen, eine Patientenverfügung zu verfassen und mit seinen Angehörigen offen über das Vorgehen am Lebensende zu sprechen. Ein grosser Teil der Bevölkerung findet diese Ratschläge sinnvoll. Letztlich kommen viele Patientenverfügungen aber doch nicht zum Tragen, und die geforderten Gespräche unterbleiben. Das zeigt eine Umfrage, deren Ergebnisse Anja Bremi Forrer an einer Tagung von .Dialog Ethik und Caritas präsentierte.

Schlagworte

GESPRAECH KOPF HERZ BEVÖLKERUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN ETHIK TOD MENSCHEN STATISTIK PERSONEN ES ZEIT GANG MOTIVATION BERATUNG MEDIZIN