CareLit Fachartikel

Von der Militärzur Familienstruktur im KrankenhausBraucht die Krankenpflege Supervision?

M. Käser, G. · PflegeImpuls, Starnberg · 2004 · Heft 1 · S. 131 bis 139

Dokument
73968
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeImpuls, Starnberg
Autor:innen
M. Käser, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 6
Seiten
131 bis 139
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1438-3144
DOI

Zusammenfassung

Ein Hauptsozialisationsort für jeden Menschen ist seine Familie. Dort Erlerntes finden wir dann auch in allen menschlichen Organisationsformen (Gruppen, Arbeitswelt, Freizeitgestaltung, .. .) wieder. Entscheidend ist hierbei nur der Ausprägungsgiad familiärer Formen und deren Einbindung bzw. Abgrenzung in die berufliche Welt. Das gewählte Thema entstand aus meinem Erleben des Betriebes Krankenhaus und der dann erfolgten Arbeit im Rahmen einer Supervisorenausbildung. So habe ich den Eindruck, daß im Pflegeberuf die Hierarchie stärker nach familiären Lebensformen geordnet ist, als nach beruflichen Strukturen und b…

Schlagworte

KRANKENHAUS SUPERVISION ORGANISATION STUDIE GESUNDHEIT KRANKENPFLEGE MENSCHEN LICHT FAMILIE MEDIZIN SPRACHE ZEIT PERSONEN ARBEIT KRIMKRIEG TÜRKEI