CareLit Fachartikel

Dauertherapie mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne ausreichenden Versicherungsschutz

Schwerdtfeger, G. · Pharma Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 11 · S. 394 bis 406

Dokument
74004
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Schwerdtfeger, G.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
394 bis 406
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Nach § 31 I 1 SBV in seiner bisherigen Fassung übernahm die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Grundsatz die Kosten für alle apothekenpflichtigen Arzneimittel, soweit ein Vertragsarzt sie verordnet hatte. Einen Unterschied zwischen verschreibungspflichtigen und nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln machte das Gesetz nicht. Von der Verordnung zu Lasten der GKV waren zwar auch bisher schon bestimmte Arzneimittelgruppen ausgeschlossen, die nach den Kriterien geringfügige Gesundheitsstörung oder Unwirtschaftlichkeit bestimmt worden sind (§ 34 I, II SGB V und §§ 34III, 92 I 2 Nr. 6 SGB V). Aber auch die…

Schlagworte

LEBENSQUALITAET INTENTION RECHTSPRECHUNG RADIOPHARMAKA RICHTLINIE TERMINOLOGIE HOFFNUNG ES LICHT ERNÄHRUNG VERSICHERUNGSSCHUTZ ZIELE ARZNEIMITTELTHERAPIE KUNST ÄRZTE SELBSTMEDIKATION