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Das Phänomen Komplementärmedizin:Verwilderung oder Bereicherung ärztlichen Handelns?

Matthiessen, P.-F. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2004 · Heft 1 · S. 351 bis 363

Dokument
74027
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Matthiessen, P.-F.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 50
Seiten
351 bis 363
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Obwohl patientenseitig überraschend realistische Vorstellungen darüber bestehen, wann sie schulmedizinische und wann komplementärmedizinische Leistungen in Anspruch nehmen, scheitert ein Dialog zwischen den ärztlichen Vertretern beider Seiten noch immer an gegenseitigen Vorurteilen. Ausgehend von der prinzipiellen Perspektivenbezogenheit eines jeden Erkenntnisansatzes wird dargestellt, dass eine ganzheitliche Sicht vom Menschen die Bereitschaft zum Perspektivenwechsel und zu einer Perspektivenvervielfältigung erfordert. Dadurch verdeutlichen sich Möglichkeiten, Grenzen und wechselseitiges Ergänzungspotential der…

Schlagworte

HOMOEOPATHIE AINS ETHIK MENSCHEN ES MEDIZIN PATIENTEN KLIMA DEUTSCHLAND KULTUR KRANKHEIT GESUNDHEIT NAMEN PRAXIS FORSCHUNG INDIVIDUALITÄT