CareLit Fachartikel

Der Knochenbruch und seine Behandlung2. Teil: Methoden der Osteosynthese

Steinmann, R.; Zikeli, W. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 12 · S. 904 bis 907

Dokument
74037
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Steinmann, R.; Zikeli, W.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
904 bis 907
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Knochenbrüche werden heute immer seltener durch Gipsverbände stabilisiert, sondern durch die Methoden der Osteosynthese - durch Nägel, Schrauben oder Platten. Diese werden in den meisten allen minimal invasiv implantiert, so dass die Patienten schon nach einigen Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen erden können. Der folgende Beitrag zeigt rundlagen der Behandlung von Frakturen auf (J. Teil) und geht insbesondere auf die unterschiedlichen Osteosynthese-verfahren ein (Teil 2).

Schlagworte

KNOCHEN FRAKTUR OSTEOSYNTHESE FIXIERUNG KRANKENHAUS IMPLANTAT PATIENTEN KNOCHENSCHRAUBEN ASEPSIS KÖRPERREGIONEN MENSCHEN BEURTEILUNG TELEFON NÄGEL ES KOPF