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DER PLÖTZLICHE HERZTOD - EPIDEMIOLOGIE, HÄUFIGKEIT, RISIKOGRUPPEN

FRIESECKE, S. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 9 · S. 22 bis 23

Dokument
74101
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
FRIESECKE, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Ungefähr 50 % aller Todesfälle in Deutschland sind Herzkreislauftodesfälle, von diesen geschehen wiederum etwa 50 % plötzlich. Mit steigendem Alter steigt auch die Häufigkeit des plötzlichen Herztodes. Der plötzliche Herztod (SCD) tritt vermehrt in Situationen mit erhöhtem Sympathicustonus auf, in den ersten drei Stunden nach dem Aufwachen ist das Risiko um 70 % erhöht gegenüber den anderen Tageszeiten.

Schlagworte

RISIKO INNERE MEDIZIN TOD ALTER EPIDEMIOLOGIE HERZSTILLSTAND DEUTSCHLAND MÄNNER INZIDENZ FRAUEN ALTERSGRUPPEN WAHRNEHMUNG KAMMERFLIMMERN NARBE PATIENTEN SAUERSTOFFVERBRAUCH