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VOM ALPHA ZUM OMEGA MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG VON PATIENTEN IM ENDSTADIUM CHRONISCHER ERKRANKUNGENAUS DER SICHT DES JURISTEN

JOECKS, W. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 9 · S. 52 bis 56

Dokument
74111
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
JOECKS, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Das deutsche Recht gibt bei der Behandlung von chronisch kranken Patienten, seien sie einwilligungsfähig oder nicht einwilligungsfähig, hinreichend Spielräume, um einerseits die medizinischen Möglichkeiten auszunutzen, andererseits dem Patientenwillen gerecht zu werden. Was von der Arbeitsgruppe am 10. Juni 2004 vorgestellt wurde, entspricht im Wesentlichen dem, was bereits durch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vorgezeichnet war. Wenn beispielsweise der 12. Zivilsenat bestimmte Dinge auf den Sterbevorgang beschränken will, ist dies bereits im Jahre 1994 vom Bundesgerichtshof25 anders gesehen worden. Al…

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTEN UNSICHERHEIT LEBEN TOD GESETZGEBUNG PALLIATIVMEDIZIN GESUNDHEITSWESEN PATERNALISMUS RECHTSPRECHUNG DEMENZ ANÄSTHESIE GESUNDHEITSPOLITIK ARBEIT ZEIT STRAFRECHT