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Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter. Im Dienste der DDR-Staatssicherheit

Weil, F. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2004 · Heft 11 · S. 2606 bis 2611

Dokument
74193
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Weil, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 101
Seiten
2606 bis 2611
Erschienen: 2004-11-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Spätestens seit den 80er-Jahren war in jeder größeren Einrichtung des DDR-Gesundheitswesens ein inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit tätig. Man kann davon ausgehen, dass sich mehr als drei Prozent der Ärzte als IM verpflichtet hatten. Mit diesem Beitrag startet das Deutsche Ärzteblatt eine Artikelreihe, in der in loser Folge über Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter (IM) berichtet wird. Der erste Beitrag ordnet die IM-Tätigkeit in das Gefüge der DDR-Staatssicherheit ein und beschreibt Anforderungen und Erwartungen an den IM. Der Folgebeitrag behandelt die Inhalte der IM-Tätigkeit, g…

Schlagworte

MITARBEITER ZUSAMMENARBEIT DDR GESUNDHEITSWESEN ÄRZTE DENKEN BEOBACHTUNG INTELLIGENZ UNTERLAGEN SICHERHEIT SOZIALISMUS GEWOHNHEITEN PATIENTEN WOHNUNG CHARAKTER ARBEIT