CareLit Fachartikel

Die Trauer ist der Trauernden einziger TrostAbschied in der Palliativversorgung

Störkel, F. · Pflegezeitschrift · 2004 · Heft 12 · S. 857 bis 860

Dokument
74228
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Störkel, F.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 57
Seiten
857 bis 860
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die palliative Versorgung sterbenskranker Menschen und ihrer Familien gehört zu den Aufgaben n der ambulanten Pflege, der ambulanten Medizin, in Krankenhäusern und in Altenheimen. Stirbt ein Patient, so sind Profesionelle die ersten Kontaktpersonen am Beginn der Trauerzeit der ngehörigen. Um ihnen hilfreich :u begegnen, um Abschiede auch talten und damit auch bei zukünftigen Begegnungen mit Tod md Trauer gesund und arbeits-ähig zu bleiben, brauchen Proessionelle mehr als die Kennt-lis der Phasenmodelle der 70er nahm. Sie müssen in ihrer Arbeit iuf das Wissen zurückgreifen können, das aktuell zur Verfügung steht.

Schlagworte

TRAUER TOD PFLEGE HOSPIZ LEBEN MENSCHEN ARBEIT WISSEN THEOLOGIE FAMILIE ZEIT PATHOLOGIE PATIENTEN PERSÖNLICHKEIT GESUNDHEIT SCHWEIZ