CareLit Fachartikel

Die Rechtsbeziehung zwischen deutschen gesetzlichen Krankenkassen und EU-ausländischen Leistungserbringern am Beispiel EU-ausländischer Apotheken

Diekmann, T.-J.; Christophers, H. · Apotheke & Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 145 bis 152

Dokument
74249
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Apotheke & Recht, Frankfurt
Autor:innen
Diekmann, T.-J.; Christophers, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 7
Seiten
145 bis 152
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1434-7970
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass § 140e SGB V eine mögliche, aber nicht notwendige Rechtsgrundlage für den Vertrag zwischen einer gesetzlichen Krankenkasse mit einer EU-ausländischen Apotheke darstellt. Die Vorgabe, dass die Verträge nach § 140e SGB V nur nach Maßgabe des im Inland geltenden Leistungsrecht geschlossen werden können, deckt sich somit weitgehend mit den europarechtlichen Voraussetzungen.

Schlagworte

VERTRAG APOTHEKE RECHT KRANKENKASSE ARZNEIMITTEL AUSLAND APOTHEKEN ES VERTRÄGE BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT BERATUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN SCHREIBEN