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Hoher Preis fürs höchste Gut. Zum schwierigen Verhältnis von Ökonomie und Medizin

Wiesemann, H.-O. · Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2004 · Heft 9 · S. 84 bis 89

Dokument
74341
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt
Autor:innen
Wiesemann, H.-O.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
84 bis 89
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0948-3438
DOI

Zusammenfassung

Der Autor untersucht anhand des Gesundheitswesens, ob es uns eher an einem Zuviel oder Zuwenig an Ökonomie gebricht. Man sagt, dass Gesundheit das höchste Gut sei und folglich im Gesundheitswesen zu seinem Erhalt nichts zu teuer sein dürfe. Hält diese Annahme der Realität menschlichen Verhaltens stand? Oft hört man auch die Forderung, dass jedermann in gleichem Maße Zugang zur Gesundheitsversorgung haben müsse. In allen anderen Lebensbereichen wird höchst Ungleichheit akzeptiert, nur nicht im Gesundheitswesen. Warum sind unsere Gerechtigkeitsvorstellungen derart inkonsistent?

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG WIRTSCHAFTLICHKEIT GESUNDHEIT FAMILIE KIND FUSS LEBEN TOD LÖSUNGEN MENSCHEN VERHALTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG EINKOMMEN PERSONEN