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Zur Einflussnahme der Krankenkassen auf die Auswahl von ArzneimittelnInterview mit Herbert Wartensleben

Wartensleben, H. · Pharma Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 12 · S. 424 bis 428

Dokument
74356
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Wartensleben, H.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
424 bis 428
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag führt „Pharma Recht“ ein Interview mit Herbert Wartensleben zum Thema Erstattungsverhalten der Krankenkassen bei der Verordnung von Faktor VIII Präparaten zur Behandlung der Hämophilie aus juristischer Sicht. Unter anderem wird gefragt, ob das Arzt-Patienten-Vertrauensverhältnis nicht untergraben wird, wenn die Krankenkassen wegen der Verordnung eines neuen risikoärmeren, aber teureren Arzneimittels auf den Patienten Druck ausüben.

Schlagworte

AUFKLAERUNGSPFLICHT ARZNEIMITTELVERSORGUNG KRANKENKASSE KOSTEN EIGNUNG RICHTLINIE NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL DIÄT PATIENTEN DRUCK ÄRZTE ARZNEIMITTELTHERAPIE HÖHE ES INFEKTION WISSENSCHAFT