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DRGs und integrierte Versorgung - eine Chance für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte?

Broglie, M.-G. · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 89 bis 92

Dokument
74382
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Broglie, M.-G.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
89 bis 92
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Der Gesetzgeber will mit der integrierten Versorgung u. a. eine Optimierung der bisherigen Schnittstellen bei der ärztlichen Versorgung erreichen. Doppeluntersuchungen sollen vermieden werden und eine Verkürzung der Behandlungswege erreicht werden. Die Anerkennung von Erstuntersuchungsergenissen ist ein erster Schritt in diese Richtung. Dafür müssen Qualitätsstandards vereinbart werden, schließlich müssen die Ergebnisse der Erstuntersuchung verlässlich sein. Der Gesetzgeber hat es aber bisher versäumt, die integrierte Versorgung genau zu definieren, dies erfolgt auch nicht mit dem neuen GMG.

Schlagworte

KRANKENHAUS WETTBEWERB ENTWICKLUNG ZUSAMMENARBEIT FALLPAUSCHALEN INTEGRIERTE VERSORGUNG KRANKENHÄUSER ÄRZTE HAND PATIENTEN ZAHNÄRZTE PFLEGEHEIME REHABILITATION ZIELE KOMMUNIKATION ES