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Wo und wie sollten Suizidpatienten behandelt werden?Vergiftung und Suizid

Bron, B. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2004 · Heft 1 · S. 209 bis 211

Dokument
74408
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Bron, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 42
Seiten
209 bis 211
Erschienen: 2004-10-07 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Bei circa 80 bis 90 Prozent aller Suizidhandlungen handelt es sich um Intoxikationen, die relativ häufig auf Intensivstationen behandelt werden müssen. DieVersorgung von Suizidpatienten mit Intoxikationen umfasst die somatische Behandlung, eine psy-chosoziale und psychiatrische Diagnostik und immer eine Krisenintervention. Die Krisenintervention hat alle relevanten Aspekte der Suizidali-tät sowie die speziellen Probleme der Kommunikation und Interaktion zwischen Ärzten und Pflegepersonal mit den Suizidpatienten zu beachten. Ziel ist es, die Ursachen dersuizidalen Krise möglichst transparent werden zu lassen und…

Schlagworte

SUIZID KRISENINTERVENTION MODELL VERGIFTUNG THERAPIE KRANKENPFLEGE INTENSIVSTATIONEN DIAGNOSTIK KOMMUNIKATION PATIENTEN ES DEUTSCHLAND MENSCHEN KRANKENHÄUSER SOZIALARBEITER PERSONEN