CareLit Fachartikel
Hebammen für die Ärmsten40 JUNGE FRAUEN SOLLEN NACH MODERNEN STANDARDS AUSGEBILDET UND DAS GESUNDHEITSWISSEN INSGESAMT GESTÄRKT WERDEN
ProCare, Wien · 2004 · Heft 12 · S. 20 bis 25
Dokument
74425
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Gesundheitswesen in Jemen ist eines der schlechtesten der Welt. Ein Projekt zur Ausbildung von Hebammen, die sowohl Kompetenz in der Geburtsvorbereitung und Geburtshilfe haben, als auch in der Gesundheitserziehung der Bevölkerung, soll die Situation in den ärmsten Gebieten verbessern. Die Initiative wird von der britischen Entwicklungshilfeorganisation Oxfam betrieben und von dem Österreichischen Entwicklungshilfeklub unterstützt.
Schlagworte
JEMEN
AUSBILDUNG
HEBAMME
ZUSAMMENARBEIT
GESUNDHEITSWESEN
APOTHEKE
BEVÖLKERUNG
KLIMA
GOLFKRIEG
GEBURTSHILFE
GESUNDHEITSERZIEHUNG
FAMILIE
MÄNNER
FRAUEN
ROLLE
WASSER