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Führen Kreuzbandrekonstruktionen zu Veränderungen im zentralen Nervensystem und in der kortikalen Bewegungsplanung?

Barthel, T.; Schnittker, R.; Peters, P.; Siebel, T.; Liesen, H.; Weiß, M. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2004 · Heft 5 · S. 130 bis 136

Dokument
74485
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Barthel, T.; Schnittker, R.; Peters, P.; Siebel, T.; Liesen, H.; Weiß, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
130 bis 136
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Hypothese: Falls periphere Verletzungen die kortikale Bewegungsplanung beeinflussen, fuhrt dies bei bewegungs-evozierten kortikalen Potentialen (MRCPs) und im Spontan-EEG zu messbaren Veränderungen. Methodik; 14 Gesunde und 18 Patienten (8 Links-, 10 Rechtsverletzte) mit vorderer Kreuzbandrekonstruktion, 9 ± 5 Monate post OP mit ligamentum patellae nahmen an der Studie teil. Die 32 Probanden (männlich, rechtshändig; 27 ± 6 Jahre; 180, 1 ± 6, 1 cm; 77, 2 ± 13, 7 kg) wurden bei getriggerten willkürlichen Pedalantritten (rechts/links) auf einem Fahrradergometer untersucht. Sechs EEG-Frequenzen (spektrale Leistungsd…

Schlagworte

GRUPPE MS EEG VERGLEICH NERVENSYSTEM PATIENTEN VERHALTEN ES MUSKELSCHWÄCHE MUSKELATROPHIE ABNORMALITÄTEN MÄNNER BEIN KÖRPERGRÖSSE TEE KAKAO