CareLit Fachartikel

Zur Komplexität des Herzfrequenzverhaltens während des Aufenthalts im Wasser

Hahn, A.; Scholz, G.; Graubner, R. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 11 · S. 1952 bis 1958

Dokument
74518
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Hahn, A.; Scholz, G.; Graubner, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
1952 bis 1958
Erschienen: 2003-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Der Aufenthalt des Menschen im Wasser löst physiologische Adaptationsprozesse aus. Diese Prozesse werden in der Bewegungstherapie bewusst genutzt und können Therapiekonzepte unterstützen. Gleichzeitig müssen bestimmte Rahmenbedingungen während des Wasseraufenthalts berücksichtigt werden, um eventuell auftretenden Komplikationen vorzubeugen. Insbesondere die Adaptation der Herzfrequenz im Wasser ist nicht eindeutig definierbar. Allgemein wird von einer Reduktion um ca. 10-15 Schlägen pro Minute ausgegangen. Die Prüfung dieses Phänomens war Anliegen der vorliegenden Studie.

Schlagworte

WASSER BELASTUNG BEWEGUNGSTHERAPIE HERZ MENSCHEN HERZFREQUENZ SCHWIMMEN SAUERSTOFF PHYSIOTHERAPEUTEN NERVENSYSTEM ES ENTEN REFLEX TAUCHREFLEX EXTREMITÄTEN THORAX