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Eintauchen ins Wasser - Gefahr bei koronarer Herzkrankheit?

Schega, L. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 11 · S. 1960 bis 1966

Dokument
74519
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Schega, L.
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
1960 bis 1966
Erschienen: 2003-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Im Vergleich unterschiedlicher Immersionsuntersuchungen (stufenweise Immersion - stl versus sofortige vollständige Immersion - svl) wird deutlich, dass sich die Volumenparameter entgegengesetzt entwickeln. Das enddiastolische Volumen, endsystolische Volumen, Schlagvolumen und Herzzeitvolumen nehmen bei stl ins Wasser ab und steigen bei svl. In der Konsequenz ist die Vorlast am Herzen bei svl größer. Das Anpassungsverhalten des systolischen Blutdrucks ist vergleichbar, sodass sich bezogen auf die Nachlast keine Unterschiede einstellen. Die tauchreflexund immersionsbedingte Herzfrequenzsenkung tritt bei stl, aber…

Schlagworte

WASSER BEWEGUNGSTHERAPIE HERZ BELASTUNG BEHINDERTENSPORT IMMERSION HERZZEITVOLUMEN PATIENTEN SCHWIMMEN VISKOSITÄT WÄRMELEITFÄHIGKEIT HYPERTROPHIE PHYSIOTHERAPEUTEN HERZFREQUENZ PRAXIS EXTREMITÄTEN