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Die Bedeutung elektromyographischer Messungen in der Diagnostik und Therapie von craniomandibulären Dysfunktionen

Hülse, M.; Losert-Bruggner, B. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 2 · S. 230 bis 234

Dokument
74556
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Hülse, M.; Losert-Bruggner, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
230 bis 234
Erschienen: 2003-02-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Durch elektromyographische Messungen kann die zahnärztliche Diagnostik und damit Weichenstellung für die Therapie ebenso differenziert werden, wie dies in anderen klinischen Fächern längst Standard ist. Den Ursachen der multiplen Schmerzen von Patienten mit craniomandibulären Dysfunktionen kann mit Ruheund Funktionsmessungen der Muskelaktivität sehr treffsicher nachgespürt werden. Aufgrund dieser zuverlässigen diagnostischen Zuordnung kann ebenso zuverlässig der effektivste Behandlungsweg eingeschlagen werden. Anhand von Patientenbeispielen werden diese Aussagen veranschaulicht.

Schlagworte

HALS KOPF DIAGNOSTIK THERAPIE PHYSIOTHERAPIE PATIENTEN ELEKTROMYOGRAPHIE PHYSIOTHERAPEUTEN ELEKTRODEN ENTSPANNUNG ES OBERKIEFER ZEIT MUSKELN BEURTEILUNG MUSKELKONTRAKTION