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Kardiovaskuläre Erkrankungen:Wann ist eine medikamentöse Prävention sinnvoll?

Gohlke, H. · Public Health Forum, Berlin · 2004 · Heft 12 · S. 24 bis 25

Dokument
74591
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Gohlke, H.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Der größte Teil der kardiovaskulären Ereignisse ist durch die konventionellen Risikofaktoren zu erklären und deshalb meist vermeidbar. Das Ziel präventiver Maßnahmen ist es, vorzeitige Todesfälle und Erkrankungen in Zukunft zu verhindern. Häufig stellt sich jedoch die Frage, ob neben nichtmedikamentösen Maßnahmen bereits eine mit potentiellen Nebenwirkungen belastete medikamentöse Prävention gerechtfertigt ist. Keine der hier genannten Möglichkeiten kann als umfassende Risikoabschätzung bezeichnet werden. Alle aufgeführten Methoden lassen es nur zu, das Risiko für Personen um das 65. Lebensjahr abzuschätzen.

Schlagworte

PRAEVENTION COMPLIANCE PATIENTEN ES SICHERHEIT WAHRSCHEINLICHKEIT DOKUMENTATION BERATUNG ARZNEIMITTELTHERAPIE TOD RISIKO PERSONEN LEITLINIEN ZEIT RISIKOFAKTOREN DEUTSCHLAND