CareLit Fachartikel

Vom Gesetz zur Praxis. Wie sich katholische Krankenhäuser in die Integrierte Versorgung einbringen können

Schwarte, S. · Krankendienst, Freiburg · 2004 · Heft 11 · S. 363 bis 366

Dokument
74596
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankendienst, Freiburg
Autor:innen
Schwarte, S.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 77
Seiten
363 bis 366
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4486
DOI

Zusammenfassung

Die DRG beginnen zu wirken: Bisher stationär behandelte Fälle werden zu ambulanten, die Patientenverweildauer in den Krankenhäusern sinkt. Eine deutlich geringere Auslastung der Krankenhäuser und zum Teil dramatisch sinkende Einnahmen sind die Folge. Der Abschluss eines Vertrages zur Integrierten Versorgung mit den Krankenkassen erscheint vielen als der rettende Ausweg. So soll es gelingen, den Einbehalt der Krankenkassen von einem Prozent der Rechnungsbeträge zurück zu holen. Was ist realistisch, was ist machbar? Welche Rahmenbedingungen - intern wie extern - sind gegeben? Welche brauchen katholische Krankenhäu…

Schlagworte

IDENTITAET INTEGRIERTE VERSORGUNG PRAXIS KRANKENHÄUSER NAMEN ÄRZTE PATIENTEN ES GESUNDHEITSWESEN RISIKO GESUNDHEITSVERSORGUNG LEITLINIEN ZEIT Krankendienst Freiburg