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Die Voraussetzungen des Unterlassungszwangs im Berufskrankheiten-Recht

Becker, P. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 12 · S. 617 bis 623

Dokument
74632
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Becker, P.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
617 bis 623
Erschienen: 2004-12-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff Tätigkeit umfasst alle Tätigkeiten ohne Rücksicht auf ihren qualitativen Wert oder quantitative Bedeutung für die Gesamtheit der am Arbeitsplatz aus geübten Tätigkeiten. Tätigkeiten im unversicherten, privaten, nicht gewerblichen Bereich sind nicht zu berücksichtigen. Ursächlich-waren meint den üblichen Ursachenzusammenhang zwischen Einwirkung und Erkrankung im Sinne der Theorie der wesentlichen Bedingung. Das Ursächlich-sein-können betrifft die zukünftige Entwicklung und will nach Beendigung des gefährdenden Zustandes als anschließendes Dauerverhalten erreichen, dass die Erkrankten auch in Zukunft k…

Schlagworte

TAETIGKEIT PRAXIS BERUFSKRANKHEITEN HAUT RECHTSPRECHUNG LITERATUR ZIELE VERSICHERUNGSSCHUTZ ES ARBEITSPLATZ BERUFSAUSÜBUNG HÖHE WAHRSCHEINLICHKEIT KAUSALITÄT BEURTEILUNG ELEMENTE