CareLit Fachartikel
Wegeunfall - dritter Ort - ständige Familienwohnung - unangemessene Verlängerung der üblichen Wegstrecke - Urlaub mit Familie in Ferienwohnung
PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 1 · S. 24 bis 30
Dokument
74702
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall hatte sich das Bundessozialgericht im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde aus dem Gebiet des Unfallversicherungsrechts mit der Frage zu beschäftigen, ob die Entschädigung eines Verkehrsunfalls als Arbeitsunfall (Wegeunfall) vom Gemeindeunfall-Versicherungsverband zu leisten sei. Festgestellt wird, dass Verrichtungen am „dritten Ort“, die lediglich der geistigen Anregung, Entspannung oder Aufrechterhaltung zwischenmenschlicher Beziehungen dienen sollen, nicht als betriebsdienlich anzusehen sind.
Schlagworte
TAETIGKEIT
ARBEIT
VERSICHERUNGSSCHUTZ
FAMILIE
RECHTSPRECHUNG
BERUFSAUSBILDUNG
WOHNUNG
PRAXIS
ARBEITSUNFÄLLE
BEURTEILUNG
KRANKENPFLEGESCHÜLER
ELTERN
ZEIT
WAHRSCHEINLICHKEIT
ENTSPANNUNG
SCHÄDELHIRNTRAUMA