CareLit Fachartikel

Wegeunfall - dritter Ort - ständige Familienwohnung - unangemessene Verlängerung der üblichen Wegstrecke - Urlaub mit Familie in Ferienwohnung

PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 1 · S. 24 bis 30

Dokument
74702
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
24 bis 30
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall hatte sich das Bundessozialgericht im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde aus dem Gebiet des Unfallversicherungsrechts mit der Frage zu beschäftigen, ob die Entschädigung eines Verkehrsunfalls als Arbeitsunfall (Wegeunfall) vom Gemeindeunfall-Versicherungsverband zu leisten sei. Festgestellt wird, dass Verrichtungen am „dritten Ort“, die lediglich der geistigen Anregung, Entspannung oder Aufrechterhaltung zwischenmenschlicher Beziehungen dienen sollen, nicht als betriebsdienlich anzusehen sind.

Schlagworte

TAETIGKEIT ARBEIT VERSICHERUNGSSCHUTZ FAMILIE RECHTSPRECHUNG BERUFSAUSBILDUNG WOHNUNG PRAXIS ARBEITSUNFÄLLE BEURTEILUNG KRANKENPFLEGESCHÜLER ELTERN ZEIT WAHRSCHEINLICHKEIT ENTSPANNUNG SCHÄDELHIRNTRAUMA