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Regierung setzt auf Bürgerversicherung

Spielberg, P. · Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid · 2005 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
74716
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid
Autor:innen
Spielberg, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1439-3514
DOI

Zusammenfassung

Die Zwergennationen unter den EU-Neulingen-Zypern und Maltastehen gemessen an den Gesundheitssystemen der osteuropäischen Staaten gut da. Dennoch initiieren auch sie Reformen. Künftig müssen die Zyprioten den Facharzt aus eigener Tasche zahlen, wenn vorher nicht der Hausarzt konsultiert wurde. Die Malteser haben uns eine Positivliste voraus. Trotz einer nahezu kostenfreien staatlichen medizinischen Versorgung auf Malta wird oftmals der Privatarzt aufgesucht.

Schlagworte

EUROPAEISCHE UNION ZYPERN MALTA REGIERUNG MITTELMEER GESUNDHEITSAUSGABEN EINKOMMEN BRUTTOINLANDSPRODUKT PATIENTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG ORGANISATIONEN GEWERKSCHAFTEN KINDERÄRZTE WELTGESUNDHEITSORGANISATION KRANKENHÄUSER HAND