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Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) und CPAP-Anwendung beim Frühund NeugeborenenTeil I: Definition und Pathogenese der BPD

Schaub, J. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2005 · Heft 1 · S. 3 bis 8

Dokument
74785
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Schaub, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
3 bis 8
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Als CPAP (Continuous Positive Airway Pressure) wird die Anwendung eines positiven Atemwegdrucks während des gesamten Atemzyklus unter Spontanatmung bezeichnet. In der Neonatologie hat sich CPAP vor allem für die Gruppe der sehr kleinen Frühgeborenen und extrem kleinen Frühgeborenen als effektive therapeutische Option zur Vermeidung einer endotrachealen Intubation und maschinellen Beatmung bei milderen Formen respiratoischer Störungen bewährt. Der Autor erläutert, was eine Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) beim Neugeborenen ist und stellt in einer Tabelle die vier Stadien der pulmonalen Veränderungen dar.

Schlagworte

THERAPIE INTUBATION NEONATOLOGIE LUNGE GEBURTSHILFE RISIKO SÄUGLINGSSTERBLICHKEIT RISIKOFAKTOREN KIND MORTALITÄT DEUTSCHLAND GEBURTSGEWICHT GYNÄKOLOGIE NEONATOLOGEN KINDSTOD SPRACHE