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Heilen im Minutentakt Wie DRGs die Arbeitsbedingungen verändern

Rühmkorf, D. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 25 bis 27

Dokument
74794
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Rühmkorf, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Seit dem 1. Januar 2004 rechnen die deutschen Krankenhäuser nach den diagnosenbezogenen Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups = DRGs) ab: Alle in der Klinik aufgenommenen Fälle bringen einen in Abhängigkeit vom Schweregrad und den Nebendiagnosen festgelegten Erlös. Je schneller der Patient wieder entlassen werden kann, desto größer der Gewinn für die Klinik. Aber nicht nur die Finanzierung wird auf neue Beine gestellt, auch dieArbeitsabläufe und -bedingungen in den Kliniken werden sich stark verändern. Ein Situationsbericht aus Berlin.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG KRANKENHÄUSER POLITIK PATIENTEN BETTEN ÄRZTE ZEIT GALLE BERLIN BERUFSGRUPPEN CHIRURGEN ARBEITSBELASTUNG MEDIZIN HALS KOPF DOKUMENTATION