CareLit Fachartikel
Pillen statt PsychotherapieDie ambulante psychosomatische Versorgung von Frauen
Glaeske, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 39 bis 42
Dokument
74797
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Männer leiden an ihrem Körper, Frauen an ihrer Psyche: häufigen männlichen Diagnosen wie Herzinfarkt oder Leberzirrhose stehen als häufigste weibliche Diagnosen Neurosen, psychogene Störungen, Depressivität und Schlafstörungen gegenüber. Entsprechend bekommen Frauen viel häufiger Psychopharmaka als Männer. Frauen sind aber nicht nur Opfer der Medika-lisierung: In vielen Fällen fordern sie diese aktiv ein. Gerd Glaeske über geschlechtsspezifische Verschreibungspraktiken und die Verantwortung der Ärzte.
Schlagworte
BENZODIAZEPINE
KRANKHEIT
THERAPIE
PSYCHOTHERAPIE
ARZNEIMITTEL
FRAU
FRAUEN
MÄNNER
LEBERZIRRHOSE
MAGEN
APOTHEKEN
PANKREATIN
BAKTERIEN
VERHALTEN
ANGST
HERZ