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Der Pipeline-Verband

Witthoff, M.; Körber, A.; Grabbe, S.; Dissemond, J. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2005 · Heft 1 · S. 16 bis 18

Dokument
74830
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Witthoff, M.; Körber, A.; Grabbe, S.; Dissemond, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Wir berichten über eine in unserem Haus bereits seit längerem erfolgreich eingesetzte Modifikation einer Verbandtechnik, die wir als Pipeline-Verband bezeichnet haben. Im Rahmen eines modernen Konzeptes einer feuchten Wundtherapie kann es erforderlich sein, insbesondere bei Wunden, die wenig Sekretion generieren, die Verbände einbis mehrfach täglich beispielsweise mit Ringer-Lösung oder Antiseptika anzufeuchten. Viele Patienten, insbesondere bei Vorliegen einer chronischen Wunde, sind jedoch nicht in der Lage selbstständig die bei Ihnen angelegten Verbände zu erneuern beziehungsweise diese regelmäßig anzufeuchte…

Schlagworte

WUNDE THERAPIE INDIKATION ARZNEIMITTELAPPLIKATION RINGER-LÖSUNG PATIENTEN DERMATOLOGIE ESSEN ZEIT METHICILLIN STAPHYLOCOCCUS LÖSUNGEN LEBENSQUALITÄT WUNDHEILUNG LITERATUR Zeitschrift für Wundheilung