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Individueller Heilversuch mit Prostaglandin-E1 (PGE1) bei einer Patientin mit therapieresistenten, tiefen Hautnekrosen als Komplikation eines CINCA-Syndroms

Brochhausen, C.; Klaus, G.; Kirkpatrick, C.-J.; Seyberth, H.-W. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2005 · Heft 1 · S. 19 bis 21

Dokument
74831
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Brochhausen, C.; Klaus, G.; Kirkpatrick, C.-J.; Seyberth, H.-W.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Das chronisch infantile neurologisch-kutan-artikuläre Syndrom (CINCA) ist eine seltene hereditäre entzündliche Störung mit bekanntem Defekt des CMS7 Gens. Wir stellen eine 14-jährige Patientin mit CINCA Syndrom vor, mit therapieresistenten, ausgedehnten, tiefen Hautulzerationen. Wir stellten die Hypothese auf, dass sich die Stimulation der Angiogenese günstig auf die Heilung der Ulzeratio-nen auswirkt. Im Hinblick auf die bekannten angiogene-tischen Effekte von Prostaglandin-E, wurde die Patientin mit einer kontinuierlichen Infusion von 6pg/kg/24 h PGE, über 5 Tage behandelt mit dem Effekt einer deutlich verbess…

Schlagworte

WUNDHEILUNG THERAPIE INFUSION FALLBEISPIEL NEKROSE RESISTENZ SYNDROM ROLLE LITERATUR GELENKE NERVENSYSTEM HAUT ANTIRHEUMATIKA MENINGITIS HYDROZEPHALUS AZATHIOPRIN