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Sexualität im AlterFassen wir uns ein Herz, damit die Herzen nicht brechen

Jotzo- Herbold, G.; Lägel, S. · NovaCura, Bern · 2005 · Heft 2 · S. 34 bis 36

Dokument
74938
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Jotzo- Herbold, G.; Lägel, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Herzein Wort, in dem so viele Bedeutungen mitschwingen wie in nur wenigen anderen. Herz haben, mir blutet das Herz, ihr hüpfte das Herz vor Freude, das Herz rutschte mir in die Hose, Herz auf der Zunge, jemanden ins Herz treffen: Schier unendlich sind Synonyme und sprachliche Bilder, die das Blut pumpende Organ auf sich vereinigt. Geht es dem Herzen gut, ist der Mensch in Ordnung, und das gilt - lassen wir detailliertes medizinisches Fachwissen einmal aus-ser Acht - sowohl für den Körper als auch für die Seele. Wenn ein Herz im Sturm (oder allenfalls auch allmählich) erobert wird, bedeutet das Glück für zwei Men…

Schlagworte

SEXUALITAET IM ALTER SEXUALITÄT SPRACHE ARBEIT TABU HERZ BLUT GLÜCK MENSCHEN KRANKENPFLEGE NATUR FRAUEN PERSÖNLICHKEIT LITERATUR VERSTÄNDNIS BELEUCHTUNG