CareLit Fachartikel
DNA-Analysen in der Forensischen MedizinNur die Länge funktionsloser Genabschnitte wird bestimmt
Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 145 bis 146
Dokument
74949
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die in der Rechtsmedizin verwendeten molekulargenetischen Verfahren legen keine relevanten Erbmerkmale offen. Zudem besteht ein Nutzungsverbot für persönlichkeitskodierende Gene.
Schlagworte
DNA-ANALYSE
RECHT
MEDIZIN
INFORMATION
GENETIK
Rechtsmedizin
Verwendeten
Molekulargenetischen
Verfahren
Legen
Keine
Relevanten
Erbmerkmale
Offen
Zudem
Besteht