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In Gesundheit investieren heißt in Arbeit investieren. Erfahrungen aus dem rehapro-Modellprojekt „Service-Point Gesundheit und Arbeit“ und Perspektiven für die Freie Förderung nac…

Schmitz, M. · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins ndv · 2026 · Heft 10 · S. 443 bis 448

Dokument
775376
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins ndv
Autor:innen
Schmitz, M.
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 39
Seiten
443 bis 448
Erschienen: 2026-10-10 10:04:43
ISSN
keine ISSN

Zusammenfassung

Rund 40 % der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im SGB II weisen zum Teil komplexe gesundheitliche Einschränkungen auf – und doch endet die klassische Arbeitsförderung häufig dort, wo gesundheitliche Problemlagen beginnen. Das rehapro-Modellprojekt „Service-Point Gesundheit und Arbeit“ (S. P. G.) des Jobcenter-Verbundes Northeim, Hameln-Pyrmont, Holzminden und Siegen-Wittgenstein zeigt, dass es auch anders geht: Wer Gesundheits- und Arbeitsförderung konsequent zusammen denkt, erreicht nicht nur bessere Integrationsergebnisse, sondern entlastet nachweislich alle öffentlichen Haushalte.

Schlagworte

SGB II Gesundheitsförderung Arbeitsmarktintegration rehapro Case Management Telemedizin Kosten-Nutzen-Analyse Freie Förderung Jobcenter Arbeit Arbeitsförderung Berlin Arbeitslosigkeit Beratung Finanzierung Angststörungen