GERD und adjuvante Radiochemotherapie prädisponieren für rezidivierende Stimmprotheseninsuffizienz
Daniel Jira, Anja Pickhard, Lena Mair, Zhaojun Zhu, Barbara Wollenberg, Anna Maria Stefanie Buchberger · Pädiatrische Praxis · 2020 · Heft 11 · S. 788-794
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie Wiedererlangung einer Stimmfunktion nach Laryngektomie ist ein zentrales Element für die postoperative Lebensqualität. Dazu haben sich Stimmprothesen als probates Mittel etabliert. Häufige Prothesenwechsel stellen für einige Patienten jedoch eine teils große Belastung dar, sodass ein besseres Verständnis der Ätiologie der Stimmprothesen- und Stimmprothesenlagerinsuffizienz benötigt wird. Material und Methoden Es erfolgte die retrospektive Auswertung klinischer Daten von 58 Patienten nach Laryngektomie. Des Weiteren wurde prä- und postoperative CT-Bildgebung von 22 Patienten mit der Frage nach…