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Soziale Ungleichheit und Gesundheit Gesundheitliche Chancengleichheit muss prioritäres Ziel werden

Schwank, A. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 2 · S. 54 bis 57

Dokument
80017
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Schwank, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
54 bis 57
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen glauben, persönliches Fehlverhalten sei für die meisten Krankheiten verantwortlich. Verknüpft ist diese Auffassung meist mit der Überzeugung, das persönliche Gesundheitsverhalten sei frei wählbar. Bei genauer Betrachtung erweist sich diese Sicht der Dinge jedoch als nicht zutreffend.

Schlagworte

SCHWEIZ GESUNDHEITSVERHALTEN SOZIALE SCHICHTUNG MEDIZIN GESUNDHEIT ERNÄHRUNG SPORT PERSONEN EINKOMMEN GESUNDHEITSZUSTAND RISIKOFAKTOREN UMWELT KRANKHEIT SCHULD FORSCHUNG GEWOHNHEITEN