CareLit Fachartikel
Eine hohe Zinkaufnahme reduziert das Risiko für einen Morbus Crohn
N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2020 · Heft 11 · S. 1034
Dokument
800367
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zink spielt beim Wachstum, der Immunfunktion und der Gewebereparatur eine große Rolle. Studien zeigen, dass die Aufnahme von Zink aus der Nahrung mit einem verringerten Risiko assoziiert ist, an Morbus Crohn zu erkranken. Vasseur et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Zink über die Nahrung und dem Auftreten von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie