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Eine hohe Zinkaufnahme reduziert das Risiko für einen Morbus Crohn

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2020 · Heft 11 · S. 1034

Dokument
800367
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2020
Jahrgang 58
Seiten
1034
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zink spielt beim Wachstum, der Immunfunktion und der Gewebereparatur eine große Rolle. Studien zeigen, dass die Aufnahme von Zink aus der Nahrung mit einem verringerten Risiko assoziiert ist, an Morbus Crohn zu erkranken. Vasseur et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Zink über die Nahrung und dem Auftreten von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie