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Vitamin-D3-Supplementation senkt nicht das Depressionsrisiko

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2020 · Heft 22 · S. 1593-1594

Dokument
800579
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 22 / 2020
Jahrgang 145
Seiten
1593-1594
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Eine Depression wird insbesondere bei älteren Patienten häufig nur unzureichend behandelt und stellt eine Hauptursache für Invalidität dar. In Beobachtungsstudien wurden Assoziationen zwischen niedrigen Serumlevels von 25-Hydroxy-Vitamin-D und einem höheren Depressionsrisiko im späteren Leben identifiziert. Okereke et al. sind nun der Frage nachgegangen, ob eine dauerhafte Supplementation von Vitamin D3 eine Depression zu verhindern vermag.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift