CareLit Fachartikel
Vitamin-D3-Supplementation senkt nicht das Depressionsrisiko
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2020 · Heft 22 · S. 1593-1594
Dokument
800579
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Depression wird insbesondere bei älteren Patienten häufig nur unzureichend behandelt und stellt eine Hauptursache für Invalidität dar. In Beobachtungsstudien wurden Assoziationen zwischen niedrigen Serumlevels von 25-Hydroxy-Vitamin-D und einem höheren Depressionsrisiko im späteren Leben identifiziert. Okereke et al. sind nun der Frage nachgegangen, ob eine dauerhafte Supplementation von Vitamin D3 eine Depression zu verhindern vermag.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift