CareLit Fachartikel

Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz bei rheumatologischen Erkrankungen

Marc Schmalzing, Stefan Knop · Aktuelle Rheumatologie · 2020 · Heft 06 · S. 544-549

Dokument
800601
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Marc Schmalzing, Stefan Knop
Ausgabe
Heft 06 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
544-549
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

ZusammenfassungIn der rheumatologischen Praxis wird eine monoklonale Gammopathie (MGUS) häufig als Zufallsbefund entdeckt. Meist handelt es sich um einen Laborbefund ohne Krankheitswert, diese Fälle werden als monoklonale Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) bezeichnet. Für mehrere rheumatisch-entzündliche Systemerkrankungen ist ein erhöhtes Risiko für MGUS bekannt. Aus einer MGUS kann sich ein multiples Myelom, eine primär systemische Amyloidose oder eine andere lymphatische Neoplasie entwickeln. Die relevanten Krankheitsdefinitionen werden genannt und es werden Algorithmen aufgezeigt, um eine monoklonale G…

Schlagworte

Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz rheumatoide Arthritis Sjögren-Syndrom Basistherapie monoclonal gammopathy of undetermined significance rheumatoid arthritis Sjögren’s syndrome disease-modifying antirheumatic drugs Aktuelle Rheumatologie