CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnostik und postnatale Komplikationen im Fall einer extrem seltenen Tetraamelie

Alexander Schwickert, Christof Dame, Sandra Akanbi, Malte Spielmann, Ines Schönborn, Wolfgang Henrich · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2021 · Heft 03 · S. 279-282

Dokument
800668
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Alexander Schwickert, Christof Dame, Sandra Akanbi, Malte Spielmann, Ines Schönborn, Wolfgang Henrich
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 225
Seiten
279-282
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

ZusammenfassungEine Tetraamelie ist mit einer Prävalenz von 2,4 bezogen auf 10 000 000 Geburten extrem selten. Sie beschreibt das Fehlen aller 4 äußeren Extremitäten und kann mit anderen Fehlbildungen assoziiert sein. Bei dem hier vorgestellten Jungen wurde die Diagnose mit 22+1 Schwangerschaftswochen mittels Sonografie im 2D und 3D Modus gestellt. Die Eltern entschieden sich zur Fortsetzung der Schwangerschaft, der Spontanpartus erfolgte nach äußerer Wendung in 38+1 SSW. Postnatal erfolgte der operative Verschluss einer Spalte des weichen Gaumens. Im Bereich der Wirbelsäule und des Gesichts manifestierten sich…

Schlagworte

Tetraamelie Ersttrimesterscreening Feindiagnostik Gaumenspalte 3D Ultraschall tetra-amelia first trimester ultrasound scan second trimester fetal ultrasound scan cleft palate 3D ultrasound Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie