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Der Low-Resolution-Pressure-Reactivity-Index (LPRx) ist mit dem Outcome nach Schädelhirntrauma assoziiert

N.N. · Journal Club AINS · 2020 · Heft 04 · S. 234-235

Dokument
800758
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 09
Seiten
234-235
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Nach einem schweren Schädelhirntrauma tritt eine sekundäre Schädigungskaskade auf, die den zerebralen Blutfluss affiziert. Diese Veränderungen können zu Ischämie führen, wenn der zerebrale Perfusionsdruck bzw. der Druckgradient für den zerebralen Blutfluss zu niedrig ist, oder zu Hyperämie und erhöhtem intrakaniellem Druck, wenn der Perfusionsdruck zu hoch ist. Die Steuerung des zerebralen Perfusionsdrucks mittels berechneter optimaler Werte basierend auf zerebrovaskulären Reaktivitätsindizes könnte zur Verhinderung solcher sekundären Schäden beitragen.

Schlagworte

Journal Club AINS