CareLit Fachartikel
20-Jahres-Erfahrung mit mütterlicher Alloimmunisierung und MHN
N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 01 · S. 33
Dokument
800892
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine mütterliche Immunisierung gegen fetale Erythrozytenantigene wie Rhesus (Rh), AB0, Lewis, Kell und Duffy kann zum Morbus haemolyticus neonatorum (MHN) führen. Die Anti-D-Prophylaxe hat die Häufigkeit von MHN durch RhD deutlich reduziert, in der westlichen Welt ist deshalb die AB0-Inkompatibilität derzeit die häufigste Ursache für einen MHN. Die retrospektive Studie untersuchte die epidemiologischen Aspekte einer mütterlichen Immunisierung gegen fetale Erythrozytenantigene im Westen von Herzegowina.
Schlagworte
Neonatologie Scan