CareLit Fachartikel
Panendoskopie und COVID-19: Positionierung könnte Kontaminationsgefahr vermindern
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2021 · Heft 01 · S. 6-7
Dokument
801067
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Panendoskopie zählt zu den wichtigsten Verfahren der HNO-Heilkunde und spielt für die Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren eine wichtige Rolle. Da sich der Untersucher dabei in direkter Nähe zu Mund und Nase des Patienten befindet, werden Endoskopien seit Beginn der COVID-19-Pandemie nur noch selten durchgeführt. Dass eine bestimmte Methodik das Kontaminationsrisiko verringern könnte, demonstrieren Di Maio und Team in einer Praxisanleitung.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis