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Panendoskopie und COVID-19: Positionierung könnte Kontaminationsgefahr vermindern

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2021 · Heft 01 · S. 6-7

Dokument
801067
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 100
Seiten
6-7
Erschienen: 2021-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die Panendoskopie zählt zu den wichtigsten Verfahren der HNO-Heilkunde und spielt für die Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren eine wichtige Rolle. Da sich der Untersucher dabei in direkter Nähe zu Mund und Nase des Patienten befindet, werden Endoskopien seit Beginn der COVID-19-Pandemie nur noch selten durchgeführt. Dass eine bestimmte Methodik das Kontaminationsrisiko verringern könnte, demonstrieren Di Maio und Team in einer Praxisanleitung.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis