CareLit Fachartikel
Annahmen zum Zusammenspiel zwischen Gehirn und Verhalten sind modellabhängig
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2021 · Heft 03 · S. 72-73
Dokument
801070
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als Disziplin, die die Absicht hat, Krankheiten zu heilen und Symptome zu lindern, Effekte jedoch nicht direkt beobachten kann, benötigt die Neuropsychopharmakologie Modellvorstellungen: über den Gegenstand (Nervensystem, Verhalten, Symptome) und dessen Beeinflussbarkeit. Ist das Ganze eine „Black box“ oder ein adäquat erklärbares Zusammenspiel? Welche Modelle sind empirisch begründbar, erlauben eine Überprüfung und sind praktikabel?
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie