CareLit Fachartikel

Beeinflusst die PDA-Größe die zerebrale Hämodynamik?

N.N. · Neonatologie Scan · 2020 · Heft 04 · S. 266-267

Dokument
801118
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 09
Seiten
266-267
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Ein persistierender Ductus arteriosus (PDA) stellt ein typisches Problem der Frühgeburtlichkeit dar. Welche hämodynamischen Auswirkungen ein PDA auf die Hirndurchblutung der Frühgeborenen hat, wird kontrovers diskutiert. Ein Forscherteam aus Südkorea und den USA untersuchte nun, inwiefern die PDA-Größe die zerebrale Blutflussgeschwindigkeit bzw. die zerebrale Autoregulationsfähigkeit beeinflusst.

Schlagworte

Neonatologie Scan