CareLit Fachartikel
Beeinflusst die PDA-Größe die zerebrale Hämodynamik?
N.N. · Neonatologie Scan · 2020 · Heft 04 · S. 266-267
Dokument
801118
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein persistierender Ductus arteriosus (PDA) stellt ein typisches Problem der Frühgeburtlichkeit dar. Welche hämodynamischen Auswirkungen ein PDA auf die Hirndurchblutung der Frühgeborenen hat, wird kontrovers diskutiert. Ein Forscherteam aus Südkorea und den USA untersuchte nun, inwiefern die PDA-Größe die zerebrale Blutflussgeschwindigkeit bzw. die zerebrale Autoregulationsfähigkeit beeinflusst.
Schlagworte
Neonatologie Scan